LuTX

Dashboard

Lungentransplantation

Die Lungentransplantation hat sich zu einem Routinetherapieverfahren für Patienten mit Lungenerkrankungen im Endstadium entwickelt. Die Komplexität der Lungentransplantation in der Vorbereitungsphase, bei der Organverpflanzung und in der lebenslangen Nachbehandlung konfrontieren betroffene Patienten und ihre Angehörigen mit einer Fülle von Problemen und Ängsten. Nur durch umfassende Information werden Sie in der Lage sein, diese Probleme zu bewältigen und Ängste abzubauen.

Wir – die kooperierenden Teams für Lungentransplantation am Universitätsklinikum Essen und in der Ruhrlandklinik, dem Westdeutschen Lungenzentrum am Universitätsklinikum Essen – möchten Sie mit den folgenden Informationen über den Transplantationsablauf und das „Leben davor und danach“ informieren. Gleichzeitig möchten wir Ihnen Ratschläge mit auf den Weg gegeben, die Ihnen auch nach der Transplantation eine weitgehend normale Lebensführung ermöglichen sollen.

Diese Zusammenfassung kann und soll ein persönliches Gespräch nicht ersetzen. Für Ihre persönlichen Fragen steht Ihnen daher jederzeit ein Mitglied des Transplantationsteams an beiden Standorten zur Verfügung.

Im Namen des gesamten Essener Transplantationsteams

Prof. H. Teschler
Chefarzt
Abt. Pneumologie-Universitätsklinik Ruhrlandklinik

Prof. M. Kamler
Chefarzt
Abt. Thorakale Transplantation und Assist Devices Herzzentrum, Universitätsklinikum Essen

Lungenallokations-Score

Bis 2011 wurden schwerstkranke Patienten mit schnell voranschreitendem Verlauf ihrer jeweiligen Erkrankung auf eine Hochdringlichkeitsliste (HU- Liste) aufgenommen, und sie blieben bis zur Verfügbarkeit eines Organs im Krankenhaus.

weiter lesen

Studien

Eine bestmögliche Therapie ist gewährleistet, wenn sie nach den aktuellen medizinischen
Standardkonzepten durchgeführt wird. Doch auch Standardtherapien
können manchmal verbessert werden.

weiter lesen

Listungskriterien

Der optimale Zeitpunkt für die Transplantation ist nicht immer leicht zu ermitteln bzw. unmittelbar zu ersehen und hängt vor allem vom individuellen Krankheitsverlauf ab.

weiter lesen